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Gemeinschaft
 

 

Jean Annequin

Französische staatsangehörigkeit
48 Jahre alt
Jean ist seit 22 Jahren Bergführer und er unterrichtet auch an Frankreichs nationaler Ski- und Bergsport Schule (ENSA) in Chamonix.
« Das Grundprinzip meiner Expeditionen ist, die Augen offen zu halten und dorthin zu gehen, wo erst wenige Leute waren.  »
 

Jean ist seit 22 Jahren Bergführer und er unterrichtet auch an Frankreichs nationaler Ski- und Bergsport Schule (ENSA) in Chamonix.

« Das Grundprinzip  meiner Expeditionen ist, die Augen offen zu halten und dorthin zu gehen, wo erst wenige Leute waren. »

In den vergangenen Jahren, hatte ich die Chance vieles zu erleben:

-       Durchquerung Grönlands auf Ski

-       Ski-Touren im Iran, Libanon, der Mongolei, Argentinien und Canada

-       Klettern im Yukon (Lotus Flower Tower), Jordanien und Oman

-       Expedition zu den höchsten Gipfeln der Sezchuan Provinz, Kula Kangri in Tibet, und Langtang Ri in Nepal.

 

 
INTERVIEW
 
Was sind deine drei schönsten Erfolge in den Bergen? :

Ich glaube nicht, dass ein Moment schöner ist als der andere, aber es stimmt, dass meine Erfahrungen am Mount Kamet (7,756m) in Indien, Skitouren gehen in der Zagros Range im Iran und das Erklettern des Lotus Flower Tower in Yukon wahrlich magisch waren.

 

Mit wem übst du deinen Sport am liebsten aus? :

Leute zu den vier Enden der Welt mitzunehmen bedeutet, mit verschiedenen Leuten zu klettern. Aber ich bin gerne mit Simon Destombes und Matthieu « Mamat » Berlioz, die auch Bergführer sind, unterwegs.

 

Was machst du gerne, wenn du nicht in den Bergen bist? 

Von zukünftigen Projekten träumen. Lesen.

 

Wie schaut deine Arbeitseinbindung im Millet Design Centre und in der Produktentwicklung im Allgemeinen aus? 

Ich nehme zu jedem Trip Produkte mit, die sich gerade in der Entwicklung befinden. Es ist sehr interessant, diese Trips dafür zu nutzen, um technische mit realen Anforderungen in Einklang zu bringen – z.B. Mithilfe bei der Entwicklung des neuen Everest High-Altitude Boots.

 

Wie siehst du die Entwicklung deiner Disziplin in den nächsten Jahren? 

Was ich wirklich mag ist, neue Gipfel und Plätze zu entdecken. Die höchsten und schwierigsten interessieren mich nicht. Es hat für mich etwas befremdendes, unbedingt erster oder schnellster zu sein.

Das Grundprinzip meiner Expeditionen ist, die Augen offen zu halten und dorthin zu gehen, wo erst wenige Leute waren.